Liebe FreundInnen,

der ehemalige Mitgesellschafter und Mitbegründer der Ibn Rushd – Goethe Moschee – Mimoun Azizi – hat eine rote Linie überschritten, die ich rechtlich verfolgen werde. Ich bitte euch mir alles zu schicken und zu berichten, wo und wann er Lügen und Unwahrheiten über uns und speziell über mich verbreitet.

Er hat bis heute nicht das persönliche Gespräch mit mir gesucht, obwohl er es nach der Ausscheidung aus der Gesellschaft versprochen hat. Wir wissen bis heute nicht, was diesen Mann treibt, wer er überhaupt ist. Fakt ist, dass er uns Schaden zufügen will, wie alle unsere Gegner.

Die Ibn Rushd – Goethe Moschee ist eine gGmbH. Das heißt, dass wir sehr strengen Kontrollen durch das Finanzamt unterliegen, die wir strengstens erfüllen. Mir war bewußt, dass irgendwann von unseren Feinden diese Anschuldigungen kommen werden, denn sie haben keine anderen Argumente gegen uns. Deshalb bin ich/sind wir gerade in Sachen Finanzen überkorrekt und vorsichtig. Ich werde dieses wunderbare Projekt – welches ich im Übrigen neben den privaten Spendern noch selber mitfinanziere – nicht wegen Geld zerstören lassen. „Niemand wird und darf sich an dieser Moschee bereichern. Das werde ich nicht zulassen“. Diesen Satz habe ich allen Gesellschaftern gesagt. Offensichtlich hat das nicht allen gefallen.

Theologisch sind unsere Gegener unfähig uns anzugreifen. Also machen sie es auf anderen Ebene. Und im Übrigen greifen uns genau die Leute auf der Ebene der Finanzen an, die sich merkwürdigerweise offensichtlich gut auskennen in solchen Dingen. Wir haben jedenfalls noch nicht rausbekommen, wie man mit einer Moschee großes Geld machen kann. Aber, sobald wir es wissen und das Geld fließt werden wir ein eigenes Gebäude kaufen und eine große Moschee für liberale und säkulare MuslimInnen bauen oder umbauen!!

Bis dahin stehen wir alle Häßlichkeiten und Bösartigkeiten durch, wie alle unsere Vorbilder und VorkämpferInnen, in deren Tradition wir stehen und die uns Mut machen weiterzumachen. Denn Diffamierungen, Drohungen, Beleidigungen und Lügen ist und bleibt leider das Geschäft derer, die keine Erneuerungen wollen. Am Ende sind es eigentlich bedauernwerste Menschen.

In diesem Sinne kommt uns reichlich besuchen und spendet weiter fleißig. Jede/r Spender/in bekommt von uns Spendenbescheinigungen, auch wenn es nur 1€ sind. Das Finanzamt sieht und entdeckt alles. Und noch wichtiger: Denn Gott sieht was wir tun!

Ihre Seyran Ates

Zum Hintergrund lesen Sie bitten diesen Artikel in der Badischen Zeitung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.