Freitagspredigt vom 15.06.2018

von Seyran Ates

(Es gilt das gesprochene Wort)

Liebe Kinder,

Liebe Gemeinde,

Meine Damen und Herren,

zunächst einmal ein frohes Zuckerfest, wie es in der Türkei heißt und Eid – Fitr, wie es im Arabischen heißt. Frohes Fest zum Fastenbrechen. Eid Mubarak.

Wie schön und danke Gott, dass der sogenannte Zufall, nennen wir es besser Kismet es so wollte, dass unser Jahresfest auf den ersten Tag des Zuckerfestes fällt. So können wir feiern, dass wir einen Monat Ramadan erleben durften und unsere Moschee schon ein Jahr besteht.

Ich wünsche uns allen jetzt schon ein schönes Fest.

Suche das Licht nicht im Außen, finde das Licht in dir und lass es aus deinem Herzen strahlen“

Diese Zeilen stammen von Mevlana Dschelaleddin Rumi, einem der bedeutendsten Sufis und Begründer des Ordens der tanzenden Derwische, dem wir unendlich viele Zitate und Gedichte vor allem zum Thema Liebe zu verdanken haben. Aber auch Zitate und Lebensweisheiten, die aus seiner Liebe und Treue zu Gott und den Menschen entstanden sind.

Es ist eine Haltung zum Leben, zum Menschsein und Gott, die aus seinen Worten sprechen, in einer Poesie, die seinesgleichen sucht. Im Westen ist er als Rumi bekannt und verehrt. D.h. auch er ist, wie Ibn Rushd und Goethe ein Brückenbauer zwischen Orient und Okzident. Seine Lehre ist eine Lehre der universellen Rechte und Pflichten der Menschen. So kann man es wohl tatsächlich sagen.

Wie wahr sind beispielsweise seine Zeilen, wenn er beschreibt, wie sich jemand auf den Weg macht, um Gott zu suchen. Man kann sie nicht oft genug wiederholen:

Suche nach Gott

Ich versuchte, ihn zu finden
am Kreuz der Christen,
aber er war nicht dort.

Ich ging zu den Tempeln der Hindus
und zu den alten Pagoden, aber ich
konnte nirgendwo eine Spur von ihm finden.

Ich suchte ihn in den Bergen und Tälern,
aber weder in der Höhe noch in der Tiefe
sah ich mich imstande, ihn zu finden.

Ich ging zur Kaaba in Mekka,
aber dort war er auch nicht.

Ich befragte die Gelehrten und Philosophen,
aber er war jenseits ihres Verstehens.

Ich prüfte mein Herz, und dort verweilte er,
als ich ihn sah. Er ist nirgends sonst zu finden.

Also gilt wieder:

Suche das Licht nicht im Außen, finde das Licht in dir und lass es aus deinem Herzen strahlen“

Der Mensch ist stets auf der Suche. Was zunächst nichts Schlechtes ist. Denn Suchende zu sein bedeutet, dass man nicht stagniert im Kopf und im Herzen. Man bleibt beweglich und bestenfalls sogar neugierig.

Doch zuweilen sucht der Mensch viel zu oft und so sehr nach Liebe und Anerkennung von außen, nach Anerkennung und Beachtung von anderen, dass seine Augen und sein Herz nicht mehr das Elementare sehen. Die eigentlichen eigenen Bedürfnisse werden so aus den Augen verloren.

Das sogenannte „allein sein“ wird aus diesem Grunde für viele Menschen zu einer Qual. Sie definieren sich immer nur über den Anderen.

Dabei ist es extrem wichtig auch mal „allein“ zu sein. Allein mit sich. Allein mit Gott.

Es heißt in der muslimischen Kultur: Allein sein ist Gott vorbestimmt. Ja Gott paart sich nicht, Gott hat keinen Partner, keine Partnerin. Es gibt nur einen Gott, daran glauben wir. Aber, wir vermenschlichen Gott, wenn wir sein Alleinsein, mit dem Alleinsein des Menschen vergleichen.

Wenn gesagt wird, dass Alleinsein Gott vorbehalten ist, ist damit sicher nicht gemeint, dass der Mensch nie allein sein sollte oder darf. Vor allem soll es sicher nicht bedeuten, dass der Mensch, Angst vor dem Alleinsein haben sollte.

Warum haben so viele Menschen Angst vor dem Alleinsein? Warum fühlen sie sich einsam, wenn es wieder einen Bayram gibt, wie jetzt bei uns Muslimen oder Weihnachten bei den Christen oder Jom Kippur, Chanukka oder Sabbat bei den Juden und sie allein sind, ohne Familie oder Freunde.

An solchen Tagen fühlen sich Menschen besonders allein und einsam, weil das Begehen solcher Feierlichkeiten einem das Gefühl von Geborgenheit und Wärme gibt. Ein Gefühl von Dazugehörigkeit. Wir Menschen sind soziale Wesen und wollen dazugehören. Zu einem Volk, einem Land, einer Familie, einem Club, egal ob große oder kleine Einheiten. Wir wollen sehr gerne Teil eines größeren Ganzen sein.

Doch das geht auch, wenn man mit sich im Einklang ist und um einen herum keine anderen Menschen sind.

Wir wissen, dass all die religiösen Feierlichkeiten in allen Religionen auch ihre Schattenseiten haben. Familien sind manchmal zerstritten und streiten sich dann nochmal mehr.

Aber, solche Feierlichkeiten dienen auch dem Frieden. Am Bayram Menschen zu versöhnen oder sich zu versöhnen ist ein wichtiger Aspekt des Bayram, den ich in meiner Familie kennengelernt habe.

Heute ist Bayram. Am Bayram darf niemand niemandem grollen heißt es. Gebt euch die Hände und umarmt euch, habe ich oft als Kind gehört und gesehen, wie zerstrittene Brüder und Schwester Frieden geschlossen haben. Sie konnten sich versöhnen, sie konnten sich vergeben.

Das habe ich als Kind mitgenommen. Es ist wichtig, sich versöhnen zu können, es ist wichtig, vergeben zu können.

Wenn man in sich ruht und mit sich selbst versöhnt ist geht das natürlich alles viel einfacher.

Allein mit sich geht also nur, wenn man das Licht in sich sieht und spürt. Das Licht, das viel Wärme geben kann, wenn man es zulässt. Es strahlt regelrecht. Der Mensch ist eigentlich regelrecht verstrahlt von Liebe. Doch mit der Zeit wird diese Strahlung verdeckt. Es gilt dem Licht in sich selbst immer wieder den Weg frei zu geben.

Dann spürt man auch, dass man nie allein ist. Denn Gott ist immer da. Dies gilt zumindest für uns Menschen, die an Gott glauben.

Was ist denn mit den Menschen, die nicht an Gott glauben? Auch sie haben ein Licht in sich eine positive Energie, die ihnen Kraft gibt. Sie müssen es nur zulassen.

Ohne das Licht im eigenen Herzen und die Liebe im Herzen, für Gläubige gilt ferner die Liebe zu Gott im Herzen, zu sehen, kann kein Mensch sich für das, was Außen ist, wahrhaftig öffnen. Alles bleibt an der Oberfläche und wird beliebig.

Wie oft konzentrieren wir uns im Leben auf oberflächliche Dinge, materielle Dinge und vergessen den Blick nach innen, den Blick für das Wesentliche.

In unserer teilweise sehr oberflächlichen Welt ist es schon fast zur Tugend geworden, sich nicht mehr um einen tieferen Sinn für unser SEIN zu beschäftigen. Die Menschen schauen selten in sich hinein, um das Licht und Gott und die Liebe in sich zu entdecken. Glaube, Liebe, Freundschaft, Ehe, Vieles ist materialisiert, man achtet auf die Karriere und das Geld, vergisst das Elementare. Gegenstände und Gegenständliches werden „angehimmelt“ und „vergöttert“.

Ist die Essenz des Menschseins aber nicht mehr? Und der Glaube an Gott? Ist der Glaube an Gott nicht mehr, als das zur Schau stellen der Religion?

So sind wir mit der Tatsache konfrontiert, dass unendlich viele Menschen sich durch den Kapitalismus, der sich in unseren Breitengraden durchgesetzt hat, zum Käufer von Waren machen ließen, bzw. durch Verführungskunst der Verkäufer auch ausschließlich zu Käufern und Verbrauchern gemacht wurden.

So werden menschliche Beziehungen und der Glaube an Gott auch immer mehr zur Ware. Nicht, dass es das nicht schon immer gegeben hätte. Ich beschreibe kein Phänomen, dass ausschließlich der Neuzeit zuzurechnen wäre. Aber, der Mensch perfektioniert diese Praxis immer wieder aufs Neue!

Man muss sich im Internet nur mal umschauen, was alles z.B. als islamisch zertifiziert und helal bezeichnet wird. In den letzten Jahrzehnten ist ein riesiger Markt mit helal-Zertifizierungen entstanden. Man klebt auf die Oberfläche eines Gegenstandes oder einer Dienstleistung eine Marke und erklärt z.B. Zahnersatz, Nagellack, Lippenstifte, Kleidung, Immobilien und vieles mehr als helal.

Es ist leider mehr als populär geworden, für und in der islamischen Community alles in helal und haram einzuteilen.

Die einen verdienen viel Geld damit, die Gewinne liegen bei Milliardenbeträgen, die anderen trauen sich nicht mehr zu essen, zu trinken, zu lieben und zu leben ohne die Ware und den Menschen gegenüber auf die helal Eigenschaft, die von fragwürdigen Institutionen und Personen aufgestellt werden, zu überprüfen.

Natürlich ist das keine Rede gegen die eigentlich gute Idee von Reinheit der Lebensmittel und der Prüfung, wen man sich zum Freund oder Ehepartner wählt.

Die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln und der Charakter eines Menschen sind sicher wichtig und nicht nur der viele Zucker in Lebensmitteln ist eine Gefahr für unsere Volksgesundheit. Ich spreche hier von der Vermarktung der Religion.

Der Inhalt der Religion, der Sinn und Zweck manch einer Regelung und Vorschrift aus dem 7. Jahrhundert wird nicht mehr hinterfragt. Kritische Fragen, ob es denn heute noch notwendig ist, Tiere zu schächten, kleine Kinder zu beschneiden und inzwischen sogar kleinen Mädchen Kopftücher aufzusetzen wird als Blasphemie bezeichnet oder Abfall vom Glauben.

Ist es zudem richtig, wenn um den Ramadan herum so viel Theater gemacht wird. Nimmt es dem eigentlichen Sinn des Ramadans nicht viel weg, wenn der Ramadan zu einer Fernsehshow oder eine Art Public-Viewing wird? Manch ein Politiker nutzt es gar für seine politischen Zwecke.

Wir sollten kritisch sein und kritisch bleiben und uns die Frage nach dem Sinn jeder religiösen Vorschrift oder Tradition stellen.

Es geht auch darum, sich die Frage zu stellen, ob alle Vorschriften unserer Heiligen Schriften noch zeitgemäß sind und zu hinterfragen, was war eigentlich der tiefere Sinn einer religiösen Vorschrift oder einer Legende. Wenn sich dennoch die einen oder anderen für eine orthodoxe Tradition entscheiden, ist es ihr gutes Recht und von der Religionsfreiheit gedeckt. Nur, der Mensch sollte verstehen, was er tut, im Namen Gottes, im Namen der Religion.

Heute ist Zuckerfest, Fest zum Fastenbrechen. Was ist der Sinn dahinter? Warum feiern wir Muslime dieses Fest?

Vor allem Männer, aber auch manche Frauen, besuchen die Moschee, um zu beten, im Koran zu lesen und der Predigt des Imams zu diesen besonderen Anlässen zuzuhören.

Gebete, so heißt es im Volksglauben, werden auch beim Fest zum Fastenbrechen eher erhört werden als an anderen Tagen.

Viele Muslime verschicken per SMS oder Chat Grüße zum Zuckerfest oder rufen ihre Verwandten und Freunde an oder besuchen sie, wenn sie können.

Die Kinder freuen sich über die Süßigkeiten, das Geld und schöne neue Kleidung. Man besucht sich gegenseitig, sitzt zusammen und isst zusammen viele selbstgemachte und gekaufte Leckereien. Es wird sozial. Das ist nicht verwerflich, sondern wunderbar. Aber der tiefere religiöse Sinn erschließt sich nur einer Minderheit der Gläubigen.

Die wichtigste religiöse Pflicht am Fest des Fastenbrechens ist das Festgebet (ṣalāt al-ʿīd), das etwa eine Stunde nach Sonnenaufgang am Morgen des 1. Schauwāl stattfindet. Für dieses begibt man sich zu einer Freitagsmoschee oder zu einem offenen Gebetsplatz. Die Abhaltung des Gebetes auf einem offenen Gebetsplatz außerhalb der Stadt ist eine Besonderheit des Festgebetes, bei der man einem prophetischen Vorbild folgt. Auch Mohammed soll sich für dieses Gebet mit den Gläubigen in einem prozessionsartigen Zug zu einem Platz außerhalb von Medina begeben haben, wobei ihm Bilāl ibn Rabāh mit einer Lanze vorauslief. Während des Gebetes wurde dann die Lanze als Markierung für die Gebetsrichtung an einer Stelle in den Boden gesteckt. Heute verfügen die meisten islamischen Städte über eine ganze Anzahl von offenen Gebetsplätzen für das Festgebet. Bevor er sich zum Gebet begibt vollzieht der Gläubige eine rituelle Ganzkörperwaschung (ghusl), die für den Festtag als Sunna gilt. Für sie spricht er zunächst die Absichtsformel ( nīya) aus: nawaitu an aġtasila ġusla ʿīdi l-fiṭri sunnatan li-Llāhi taʿālā („Ich erkläre meine Absicht, die rituelle große Waschung zum Fest des Fastenbrechens als Sunna für Gott – erhaben ist Er – zu verrichten“). Sowohl die Männer als auch die Frauen ziehen sich für das Festgebet besonders schöne oder neue Kleidung an. Einige Frauen verzieren ihre Hände mit Henna. Findet das Festgebet auf einem Gebetsplatz statt, bringen die meisten Gläubigen einen eigenen Gebetsteppich mit.“ (Aus Wikipedia zitiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Fest_des_Fastenbrechens).

 

Parallelen zu christlichen Festen

In vielen seiner Bräuche aber ist das Ramadanfest dem christlichen Weihnachtsfest erstaunlich ähnlich – auch wenn die religiöse Bedeutung natürlich eine ganz andere ist. Auch das Fest des Fastenbrechens folgt einer Zeit der Einkehr und der Besinnung und wie an Weihnachten spielen auch bei ihm das Feiern in der Familie, das Beschenken der Kinder und natürlich typische Süßigkeiten und festliches Tafeln eine wichtige Rolle.

In islamischen Ländern ist während des Fests des Fastenbrechens offiziell schulfrei und arbeitsfrei. In Deutschland gibt es ja nach Bundesland und Unternehmen verschiedenen Regelungen. In Hamburg und Rheinland-Pfalz beispielsweise können muslimische Kinder am ersten Tag des Zuckerfests auf Wunsch von der Schule beurlaubt werden. In einigen Unternehmen gibt es ähnliche Regelungen.

Ich will euch noch eine andere Legende vortragen, die uns den Hinweis gibt, uns nicht nur mit der Oberflächlichkeit zu beschäftigen. Es geht um die Essenz des Menschen.

Eine Geschichte aus Indien, die sich Menschen von Generation zu Generation weitererzählen:

»Einige Götter waren zusammengekommen, um zu beschließen, wo sie den Schlüssel zum Wesen des Menschen, die Essenz, verstecken sollten, damit die Menschen sie niemals finden könnten.

Der erste Gott meinte: „Warum verstecken wir ihn nicht auf dem Gipfel des Himalaya?“ Der zweite Gott erwiderte: „Nein, die Menschen würden ihn dort finden.“ Er schlug vor: „Warum verstecken wir ihn nicht auf dem Grund des Ozeans?“ „Nein“, meinte wiederum der erste Gott, „eines Tages werden sie zum Grund der Meere vorstoßen.“

Der dritte Gott sagte: „Wir wollen den Schlüssel, oder was sie Essenz nennen, in den Menschen selbst verstecken. Dort werden sie niemals nachschauen.“«

Wieder geht es um den Blick ins eigene Herz, ins Innere:

Suche das Licht nicht im Außen, finde das Licht in dir und lass es aus deinem Herzen strahlen“

Egal, in welche Religion wir schauen, aber auch im Humanismus, bei den Agnostikern und Atheisten dreht es sich um die Essenz des Menschen, der zu Liebe und Hass fähig ist, der Gutes und Böses zu tun vermag.

Möge jede(r) seinen eigenen Weg finden. Wichtig ist nur, dass wir uns um das Gute wenigsten bemühen und die Authentizität wahren.

So sprach Mevlana in seinen 7 Regeln für den Menschen wie folgt:

1. Sei großzügig und hilfsbereit wie ein Fluss

2. Sei mitleidig und barmherzig wie die Sonne

3. Sei wie die Nacht beim Bedecken der Fehler anderer
4. Sei wie ein Toter bei Wut und Erregung

5. Sei bescheiden und schlicht wie die Erde

6. Sei wie das Meer vergebend und nachsichtig

7. Entweder zeig dich wie du bist, oder sei so wie du Dich zeigst

Als Mevlana Dschelaleddin Rumi am 17. Dezember 1273 starb, weinten Juden, Christen, Anhänger des Sufismus und andere Muslime gemeinsam um ihn. Die Bewohner Konyas begleiteten Rumi zu seinem Grab, das bis heute ein bedeutender Wallfahrtsort geblieben ist.

Die Inschrift auf Rumis letzter Ruhestätte birgt seinen universalen Aufruf, das Wörtchen universal will ich hier betonen. Rumi hat stets die Universalität der Menschrechte – wie wir sie in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte niedergeschrieben haben – betont

Entsprechend hat er eine Einladung an alle formuliert, die ihr ganzes Sein auf Gott ausrichten wollen, aber auch an die, die nicht an Gott glauben.

„Komm‘, komm‘, wer immer du bist,
Wanderer, Götzenanbeter.
Du, der du den Abschied liebst.
Es spielt keine Rolle.
Dies ist keine Karawane der Verzweiflung.
Komm‘, auch wenn du deinen Schwur tausendfach gebrochen hast.
Komm‘, komm‘, noch einmal komm‘.“

Und zum Schluss will ich nochmal betonen:

Suche das Licht nicht im Außen, finde das Licht in dir und lass es aus deinem Herzen strahlen“ RUMI

Gott segne uns und behüte uns und unsere Liebsten.

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